„Wir dürfen nicht müde werden, auf das Leid und die Not von Menschen auf der Flucht hinzuweisen und für Solidarität mit den Menschen zu werben, die bei uns Zuflucht, Rettung und Schutz suchen.“
„Teilhabe, Selbstbestimmung, Freiheit und Schutz der Privatsphäre sind Grundnahrungsmittel jeder Demokratie - Generalverdacht, Datenklau und Ausspähung ihr Gegenteil.“
„Wir dürfen nicht müde werden, auf das Leid und die Not von Menschen auf der Flucht hinzuweisen und für Solidarität mit den Menschen zu werben, die bei uns Zuflucht, Rettung und Schutz suchen.“
„Sport und Kultur haben eine unermessliche Kraft, wenn es darum geht, Menschen zusammen zu führen und Brücken zu bauen, wo sonst ,nichts mehr geht‘ und alles verschlossen scheint.“
„Die Würde des Menschen gilt nicht nur für den weißen, männlichen, heterosexuellen oder den gesunden Menschen, sondern sie gilt für alle Menschen gleichermaßen.“
„Stelldichein mit Claudia – der Podcast für Politikinteressierte, Gutmenschen und alle Sternchen dieses Planeten, die gern mal hinter die Kulissen der Arbeit der grünen Politikerin und Bundestagsvizepräsidentin schauen möchten.“
„Wir dürfen nicht müde werden, auf das Leid und die Not von Menschen auf der Flucht hinzuweisen und für Solidarität mit den Menschen zu werben, die bei uns Zuflucht, Rettung und Schutz suchen.“
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15.09.2020
Moria – eine Katastrophe mit Ansage
Der Brand von Moria war eine humanitäre Katastrophe mit Ansage. Moria war seit langem ein Ort, an dem die Menschenwürde keine Achtung und keinen Schutz fand. Durch das Feuer sind über 12.000 Menschen obdachlos geworden. Die Geflüchteten von Moria brauchen in ihrer dramatischen Situation jetzt eine Lösung.
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Zusammen mit ihrem Abgeordnetenkollegen Peter Meiwald hat Claudia Roth am 21. Oktober Yeziden in Niedersachsen besucht und mit ihnen über die Lage in Irakisch-Kurdistan, in Nord-Syrien und in der Türkei gesprochen. Sie sprachen mit Vertreterinnen und Vertretern des Kulturzentrums der yezidischen Gemeinde in Bergen bei Celle sowie des Deutschen Zentralrats der Yeziden und des Yezidischen Forums in Oldenburg. Einig waren sich alle: Deutschland und Europa müssen mehr tun, um den Yeziden im Nahen Osten zu helfen.
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