Rosa war eine Ikone, ein mutiger Vorkämpfer, ein Freund.
Mit seiner Kunst, seinem Mut und seiner Unerschrockenheit hat er Generationen bewegt und befreit. Er hat Sichtbarkeit erkämpft, Debatten um gleiche Rechte und die Würde jedes Menschen geprägt und queeres Leben in diesem Land für immer verändert.
Ich trauere um einen großen Künstler und einen leidenschaftlichen Menschen. Sein wichtigster Satz bleibt unser Auftrag – solange, bis jeder queere Mensch frei, selbstbestimmt, sicher und gut leben kann:
„Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt.“
Danke, lieber Rosa. Du wirst fehlen.
Bild: Stephan Röhl/Heinrich-Böll-Stiftung